Eine junge Frau in Wollmatingen entging in der Nacht von Donnerstag auf Freitag nur knapp einem sexuellen Angriff und einer möglichen Vergewaltigung. Nur durch die entschlossene Gegenwehr der Angegriffenen konnte Schlimmeres verhindert werden.
Am Freitagmorgen gegen 1.45 Uhr befand sich die junge Frau zu Fuß auf dem Weg nach Wollmatingen. Nahe des Rosmarienheideweges näherte sich ihr ein Radfahrer und griff an ihr Gesäß. Als der Angreifer versuchte, das Opfer zu überwältigen, setzte die junge Frau zur Selbstverteidigung Pfefferspray ein und schlug ihn so in die Flucht.
Die Polizei ermittelt wegen sexueller Nötigung. Der Angreifer ist männlich, 1,80 m groß, ca. 16 – 20 Jahre alt, untersetzt, wahrscheinlich deutscher Staastsangehöriger. Er hat dunkelblonde oder braune Haare, dunkle Augen und unreine Haut, trug einen dunklen Kapuzenpullover und eine dunkle Hose, eventuell eine Jeans. Er führte ein Sportfahrrad mit sich, möglicherweise ein Mountainbike. Hinweise nimmt die Polizei Konstanz entgegen..



Laut der Zeitung “The Telegraph” arbeiten Ingenieure in Indien an einer Non-Lethal-Weapon also einer nicht-tödlichen Waffe die Chili-Wirkstoff verschießt um gewalttätige Aufstände oder ausufernde Demonstrationen wieder unter Kontrolle zu bringen und Angreifer außer Gefecht zu setzen. Der Wirkstoff brennt in den Augen und verursacht eine temporäre Atemnot die aber nach einer bestimmten Zeit wieder verschwindet. Eingesetzt sollen nur besonders scharfe Schoten der Sorte Bhut Jolokia, auch bekannt als Geister-Chili. Sollte die Entwicklung Probleme bereiten kann man aber auch auf ein Pfefferspray zurückgreifen. Mehr Informationen über die Chili Produkte bei 


