Elektroschocker für die Polizei

Gewerkschaft fordert Elektroschocker für Polizisten

Die Deutsche Polizeigewerkschaft (DPolG) fordert, Elektroschocker als festen Bestandteil in die Ausrüstung von Streifenbeamten aufzunehmen. Nach Aussage des Vorsitzenden des Gewerkschaftsverbandes der DPolG in Nordrhein-Westfalen, Erich Rettinghaus, wären so genannte Taserideal, um die Lücke zwischen Schlagstock und Feuerwaffe zu schließen. Studien zufolge soll bereits die Drohung, einen Taser einzusetzen, Angreifer häufig zur Aufgabe bewogen haben.Schlagstockeinsatz birgt hohes Risiko

Der Einsatz des Schlagstocks berge sowohl für den Polizist als auch für den Täter ein hohes Verletzungsrisiko, so Rettinghaus. Der Landesvorsitzende der DPolG verwies in diesem Zusammenhang auf andere Länder, etwa die Schweiz, Großbritannien oder die USA, wo der Taser schon lange zur üblichen Polizeiausrüstung gehöre. In Deutschland dürfen Taser bisher nur von Spezialeinheiten eingesetzt werden.

Alternative Pfefferspray

Eine Alternative zum Elektroschocker stellt das Pfefferspray dar, das bereits jetzt zur Polizeiausrüstung gehört und als Tierabwehrspray, meist zur Abwehr bissiger Hunde, Verwendung findet. Bisher gibt es nur wenige Selbstverteidigungswaffen, die für den Einsatz als nicht-tödliche Distanzwaffe geeignet scheinen.

Mit Pfefferspray vor Schlimmerem bewahrt

Bielefeld, Jahnplatz:  Ein 17-jähriger Junge, wurde auf dem Bielefelder Janhplatz brutal von zwei Schlägern verletzt. Obwohl viele Passanten die Szene beobachteten, schritten nur zwei von ihnen ein. Erst nachdem eine hilfsbereite Frau geschlagen und verletzt wurde, nahm der Zeuge Timo K.  sein Pfefferspray und brachte die Täter von ihrem Opfer ab. Von hinten sprühte er einem der beiden das Mittel ins Gesicht, so dass dieser von seinem Opfer abließ. Trotzdem gelang es den beiden Tätern zu fliehen. Leider kam die Hilfe für Hendrik Path zu spät.  Durch einen Schlag auf den Kopf mit einer Flasche bekam er Gehirnblutungen. Die Folge: Die ganze rechte Körperhälfte ist gelähmt.

Einmal am Tag fahre eine Streife vorbei, mehr nicht.

Dankbarkeit gegenüber den Rettern

Doch trotzdem ist er dankbar, dass er seine zwei Retter hatte. Ohne diese hätte er weitaus schlimmer verletzt werden können. Augenzeugen berichten, dass die beiden Täter in einem Silbernen Auto mit Herforder Kennzeichen geflohen wären, doch außer der Video-Aufzeichnung der McDonalds-Filialie, vor der die Schlägerei stattgefunden hat, hat die Polizei kaum weitere nennenswerte Spuren.

Vorfälle auf dem Jahnplatz keine Seltenheit

Erschreckend ist, dass es auf dem Bielefelder Jahnplatz scheinbar häufiger zu solchen Vorfällen kommt: Es passiert nicht selten, dass Gewalt aufkommt oder auch mit Drogen gedealt wird. Das läge vorallem an der mangelnden Polizei-Präsens, meinen Zeugen des Vorfalls. Einmal am Tag fahre eine Streife vorbei, mehr nicht.

Opfer bleibt gelähmt

Auch die Kamera an der Bushaltestelle habe nicht viel genützt, denn sie sei an dem Abend der Schlägerei nicht auf den Tatort gerichtet gewesen, berichtet der Kriminaloberkomissar, der an dem Fall arbeitet. Ob das Opfer sein Leben lang gelähmt bleibt oder ob sich der Zustand des 17-jährigen noch ändern wird, ist derzeit fraglich, doch noch geben die Ärzte nicht auf.

Richtige Aufbewahrung von Pfefferspray und anderen Reizgas Sprays

Reizgas- und Pfeffersprays sind gefährliche Sprays. Sie sind für den Einsatz von Notwehrsituationen gedacht, deshalb ist es unabdingbar, diese Sprays nicht sorg- und achtlos herumliegen zu lassen.

Es sind vor allem Schutzsprays für die Frau. Leider können in der Hauptsächlichkeit Frauen immer wieder mal in Situationen geraten, in denen sie sich gegenüber Fremden wehren müssen. Doch wo sollte man solche Sprays am besten aufbewahren, damit man sie stets griffbereit hat?

Clevere Aufbewahrung

Eine der idealsten Möglichkeiten wäre die Hosentasche. Es sind Gott sei Dank nur kleine Spraydosen, die nicht viel Platz in Anspruch nehmen. Hat man eine Umhängetasche mit integrierter Außentasche dabei, wäre dies auch noch eine Möglichkeit. Ein unbemerkter Griff in die Außentasche ist auch schnell getan. Keinesfalls im Auto liegen lassen, zumindest wenn man nicht im Auto ist.

Pfefferspray kann zur Bombe werden

Sprays können gerade im Sommer sehr leicht im Auto liegend gefährliche Temperaturen erreichen, die zur Explosion führen. Es sollte auf jeden Fall und unter gar keinen Umständen in den Zugangsbereich von Kindern kommen. Es ist äußerst wichtig und dies kann immer wieder nur eindringlich betont werden, dass diese Sprays nur für Notwehrsituationen gedacht sind und für Kinder keinesfalls griffbereit sein dürfen.

Pfefferspray für Notwehraktion

Bei der Verwendung von Pfeffersprays in Notwehrsituationen, hier gibt es unklare Aussagen bzw. verschiedene Gerichtsurteile. Pfefferspray dient alleine nur als Notwehrmittel gegen Tiere. Jedoch, wenn nichts anderes gerade zur Verfügung ist, kann dies unter Umständen auch gegen einen menschlichen Angreifer eingesetzt werden? Letztendlich liegt aber die endgültige Entscheidung beim Richter, ob der Einsatz von Pfefferspray in der besonderen Situation erlaubt war, oder nicht. Auch hat der Angreifer das Recht auf eine Anzeige gegen den Angegriffenen wegen Körperverletzung?

Experten empfehlen Selbstverteidigungskurs

Ein alternativ Mittel zu Reizgas- und Pfeffersprays wäre natürlich noch ein Besuch in einem Selbstverteidigungskurs. Jedoch gegen einen angreifenden Hund nützt wohl oder übel auch keine Kampfsportart. Bei Menschen allerdings schon.

Verschärfung der Sicherheitsvorkehrungen in Sachsens Gerichten

Im Juli wurde die schwangere Ägypterin Marwa El-Sherbin im Dresdner Landgericht während einer Gerichtsverhandlung vor den Augen ihres Mannes und ihres kleinen Sohnes Opfer einer Messerattacke bei der sie starb. Ihre Ehemann wurde damals ebenfalls schwer verletzt, überlebte den Angriff jedoch.

Keine Hinweise auf eine Gefährdung

Der Täter, ein Deutscher russischer Abstammung, hatte aus fremdenfeindlichen Motiven gehandelt und wurde vor einigen Wochen zu lebenslanger Haft verurteilt. Die Tat hatte im Sommer deutschlandweit zu etlichen Diskussionen über die Sicherheit in deutschen Gerichten geführt. Es war bis zu dieser Attacke in Sachsen üblich, Sicherheitskontrollen nur in Einzelfällen bei konktreten Hinweisen auf eine eventuelle Gefahr durchzuführen. Doch laut Innenminister Jürgen Martens (FDP) gab es im Fall der ermoderten Ägypterin im Vorfeld keine Hinweise auf eine Gefährdung.

Zugangskontrolle durch Schleußen

Nach diesen vielen Diskussionen und der großen Kritik an den Sicherheitslücken, zieht das Justizministerium Sachsens nun Konsequenzen aus der schrecklichen Tat. Justizminister Jürgen Martens teilte der Öffentlichkeit mit, welche Maßnahmen in Zukunft solche Taten erschweren, beziehungsweise verhindern sollen. Bis Frühjahr 2010 soll es an jedem der fünfzig Gerichtsstandorte Sachsens Zugangskontrollen an eingerichteten Sicherheitsschleußen geben.

Stichprobenartige Kontrolle

Dabei soll jedoch nicht jeder Besucher jederzeit auf Waffen kontrolliert werden. Es handle sich laut Martens dabei um stichprobenartige Kontrollen, da alles andere unverhältnismäßig und nicht zu leisten wäre. Die einzelnen Gerichtspräsidenten sollen jeweils über den Umfang der Kontrollen bestimmen.

Wachleute werden mit Pfefferspray ausgestattet

Des Weiteren werden in einer dreijährigen Probephase die bisher unbewaffneten Wachleute mit Pfefferspray ausgerüstet. Zudem soll das Wachpersonal auch zahlenmäßig aufgestockt werden. Ungeachtet des überarbeiteten Sicherheitskonzepts wirft die Familie der ermordeten Ägypterin dem Land Sachsen mangelnde Sicherheitsvorkehrungen im Gerichtssaal vor und fordert Schmerzensgeld. Weitere Einzelheiten dazu wollte Martens bisher jedoch nicht nennen, da die Gespräche diesbezüglich noch andauern.

YewDellGardensWeddingPhotography

Cs Gas Spray zur Selbstverteidigung

pfefferspray österreichPfefferspray hat vor allem eine Aufgabe: Sich effektiv gegen einen Überraschungsangriff zu wehren, ohne jedoch dem Angreifer wirklich zu schaden. Diese momentane Kampfunfähigkeit zielt auf Augen, Atmung und Haut eines Gegners, die für weniger als eine halbe Stunde durch den Wirkstoff von Chilipflanzen (Oleoresin Capsicum) gereizt werden. Grundsätzlich angewendet wird es als Tierabwehrspray als Waffe gegen Tiere, insbesondere angreifende Hunde. Anders sind sie als Privatwaffe in Deutschland nicht erlaubt, jedoch für die Dienstausübung steht sie auch Vollzugsbeamten der Polizei für den Einsatz bei Verhafteten zur Verfügung. Teilweise sind die Produkte identisch mit den Einsatzgeräten von amerikanischen Behörden, deutschen Polizeibeamten oder Postboten. In Österreich sieht das dann schon wieder anders aus, wer in Österreich ein Pfefferspray kaufen will muss 18 Jahre alt sein, das Abwehrspray aber nicht zwingend als Hundeabwehrspray

Verteidigungsspray

Was muss man sich unter einem verteidigungssprayVerteidigungsspray vorstellen? Es besteht aus den beiden Wörtern “Verteidigung” und “Spray”. Ist also eine Sprühdose mit der man sich gegen Angreifer verteidigt, ein sogenannten Abwehrspray. Sinn und Zweck von so einem Sprühgerät ist es einen Angriff abzuwehren und den Angreifer in die Flucht zu schlagen. Bei einem Pfefferspray ist das ein attackierender Hund bei einem CS Reizgas Spray sind es Räuber, Vergewaltiger und sonstige Kriminelle.

Petition gegen Reizgas

Im Mai 2009 wurde im Bundestag (gefunden im ultras.ws Forum) eine Petition eingereicht die das Ziel hat das Waffengesetz dahingehend zu ändern das Sprays mit Reizgas, darunter sollen laut Petition CS Gas, Pfefferspray und Tierabwehrspray fallen,  vollständig zu verbieten.

Das Verbot soll sich sowohl auf den zivilen als auch behördlichen Gebrauch beziehen.

Zitat:

“…Die Anwendung von Reizgassprays ist in mehrer Hinsicht fragwürdig. Zum einen bestehen nicht nur für den Betroffenen gesundheitliche Risiken. Polizisten verletzen sich im Umgang mit Reizsprays immer wieder selbst. Folgen können Hautrötungen, Juckreiz, Verätzungen, Husten und Atemnot sowie Anschwellen der Schleimhäute sein. Für Asthmatiker, Nieren- und Lebergeschädigte oder Menschen mit labiler Blutdrucklage können jedoch weitere schwerwiegende und gefährliche Folgen, bis hin zum Tod, möglich sein…”

*Update*

Anfang September kam die Mitteilung das die Petition eingestellt wurde, weil ein Verbot im Bereich der Polizei nicht notwendig sei. Gegen diese Argumentation wurde vom Initiator Widerspruch eingelegt.

1800 Strafe wegen Selbstverteidigung mit Pfefferspray

pfefferspray
pfefferspray

Dresden. Einen Strafbefehl über 1800 EUR hat ein 40jähriger ehemaliger Verwaltungsangestellter bekommen weil er sich in einer S-Bahn mit einem Pfefferspray gegen Kriminelle zur Wehr setzte. Nachdem er von einer Gruppe Jugendlicher in der Bahn geschlagen wurde setzte er sein Pfefferspray ein und schlug die Angreifer in die Flucht. Die Polizei die kurze Zeit später eintraf, interessierte sich jedoch weniger für die flüchtenden Täter als vielmehr für das Pfefferspray. Aus den Tätern wurden jetzt Zeugen die nicht bestraft werden und der 40jährige wurde, wegen gefährlicher Körperverletzung, zum Täter der mit der Post  einen Strafbefehl vom Amtsgericht Dresden über 1800 € bekommen hat.

Hinweis. Ein Pfefferspray muss in Deutschland gekennzeichnet sein als ein Spray gegen Tiere, die Verwendung gegen Menschen ist verboten.

Cs Gas 5005 Abwehrspray

Bild von Cs Gas Spray TW 1000 Lady
cs gas

Laut Innenminister Schäuble und einem Blatt Papier wird Deutschland von Jahr zu Jahr immer sicherer.  Schade das man auf der Straße davon nichts mitbekommt. Wer kein Pfefferspray benutzen will, hat in einem CS Tränengas eine Alternative die zwar nicht so viel “Durchschlagskraft” hat und auch im Verdacht steht krebserregend zu sein, aber in Deutschland mit BKA Zeichen ab 14 Jahren legal erhältlich ist. Im Pfefferspray Versand von Pfefferspray-Versand.de ist das Cs 5005 Cs Gas von Hoernecke neu eingetroffen. Und ergänzt die TW 1000 CS-Gas Reihe.

Pfefferspray für Rettungskräfte

Greifswald.  Zwischen dem 25.09 und 26.09 findet in Greifswald der 17. Notärztetag des Landes Mecklenburg-Vorpommern statt. Während es in der Vergangenheit beim Notärztetag eher um Organisation, Situationen und Ausstattung ging ist dieses Mal das Thema “Gewalt im Rettungsdienst” der Hauptdiskussionspunkt.

Lebensretter mit Pfefferspray und Schutzweste?

Notärzte und Rettungshelfer werden im Dienst immer stärker und brutaler angegangen. Was bei Polizeieinheiten  schon seit mehreren Jahr immer stärker zugenommen hat,  betrifft nun auch den Rettungsdienst. Ob im häuslichen Bereich, bei Fußballspielen, bei Demonstrationen, oder bei Randale auf der Straße, die Helfer werden immer weniger als Helfer angesehen, sondern als Zielscheibe.  Diskutiert werden soll bei diesem Kongress auch das Thema Gewalt gegen Kinder und das Verhalten bei unnatürlichen Todesursachen. Pfefferspray in großer Auswahl finden Sie im Shop von Pfefferspray-Versand.de