Pfefferspray im Wachdienst der Schweizer Armee

Bereits im Jahr 2009 wurde vom Schweizer Verteidigungsdepartment beschlossen, dass die Wachsoldaten der Schweizer Armee neben den Gewehren zusätzlich mit einem Pfefferspray (Reizstoffsprühgerät RSG 2000) ausgerüstet werden sollen.

Pfefferspray als Einsatz-Mittel unterhalb der Großkaliber Schusswaffe

Dieses Gerät trägt in Zukunft jeder Wachsoldat in der Hosentasche bei sich, sodass es in den verschiedensten Gefahrensituationen schnell einsatzfähig ist. Es wird zur Selbstverteidung, aber auch zur Verhinderung und Aufklärung von Straftaten eingesetzt.

Keine Verzicht auf die Waffe

Trotzdem wird auf das Tragen der Schusswaffe in der Schweizer Armee natürlich nicht verzichtet. Die Waffe trägt jeder Wachsoldat bei seiner Tätigkeit zwar noch mit vollem Magazin bei sich am Körper, sie ist aber nicht durchgeladen. Als Erstes soll, wenn vom jeweiligen Kommandanten vor Ort wegen der besonderen Lage nichts anderes festgelegt wurde, zuerst das RSG 2000 zur Anwendung kommen, bevor die Schusswaffe gezogen wird.

Weitere Zwangsmittel im Einsatz

Das Pfefferspray gehört zu den niedrigeren Zwangsmitteln, die in der Rangfolge unter dem Schusswaffeneinsatz stehen. Zu den niedrigeren Zwangsmitteln gehören auch Selbstverteidigungs- und Nahkampftechniken wie Karate, Judo etc. sowie Handschellen und Kabelbinder zur Dingfestmachung bzw. zum Festhalten und der Unterbindung einer Fluchtmöglichkeit gefährlicher Personen. In diesem Jahr beginnt die Ausbildung aller Wachsoldaten, die dadurch den richtigen Einsatz des RSG 2000 Pfefferspray erlernen sollen.

Vielleicht kann in Zukunft auch durch möglichen Einsatz des RSG 2000 die Aufbewahrung von Schusswaffen zu Hause gesetzlich unter Strafe gestellt werden. Als Selbstverteidigungsmittel reicht das RSG 2000 auf jeden Fall. Auf den Schusswaffenbesitz vieler Schweizer Bürger könnte dann verzichtet werden.

TW1000 Pepper-Jet Super-Garant Professional Behördengehäuse in Gehäusefarbe: weiss

Das TW1000 Pepper-Jet Super-Garant Professional ist jetzt auch in der etwas extravaganten Farbe weiß erhältlich. Die Professional Version besticht gegenüber der 30 ml Fassung durch einen größeren Umfang, alleine die Pfefferspray Patrone umfassst jetzt 63ml und eine gummierte Oberfläche. Das Behördengehäuse ist besonders bei Security Guards und Sicherheitsbehörden beliebt da der Metall-Clip mehr aushält als der Plastikclip.

Für Rechts- Linkshänder ist der Metallbügel umsteckbar, dazu muss man das Bodenstück aufschrauben und dann den Metallbügel auf der anderen Seite wieder einstecken.

Die neue Gehäusefarbe wirkt edel, aber wie beim Auto sollte man berücksichtigen das diese Farbe Schmutz anzieht und das Gehäuse schon nach kurzer Zeit entsprechend aussieht.

Alte Elektroschocker ab dem 1.1.2011 verboten

Elektroimpulsgeräte, umgangssprachlich auch Elektroschocker genannt, sind nicht tödliche Waffen, die einen kontrollierten elektronischen Schlag auslösen.

AirTaser komplett verboten

Generell seit dem 01. April 2008 verboten sind sogenannte Airtaser, die einen elektrischen Schlag über eine größere Distanz auslösen. Zu diesem Verbot kam es nach mehreren tödlichen Zwischenfällen beim Einsatz von Airtasern in Nordamerika.

Kein Prüfzeichen mehr für Elektroschocker

Seit dem 01. Januar 2011 sind solche Elektroschocker verboten, die kein amtliches Prüfzeichen tragen. Das amtliche Prüfzeichen wird von der Physikalisch-Technischen Bundesanstalt herausgegeben. Es ist ein Prüfzeichen über die gesundheitliche Unbedenklichkeit von Elektroimpulswaffen. Da es aber bis heute keine Prüfungsvorschriften gibt, gibt es auch keine Elektroschocker mit amtlichen Prüfzeichen. Somit ist der Handel mit Elektroschockern de facto untersagt.

Sichere Aufbewahrung im Haus

Gemäß der Neuregelung dürfen private Besitzer eines Elektroimpulsgerätes ohne Prüfzeichen ihr Gerät nur in der eigenen Wohnung aufbewahren. Voraussetzung ist die sichere Aufbewahrung des Gerätes, denn auf keinen Fall dürfen fremde Personen Zugriff darauf erhalten. Auch müssen Besitzer von Elektroimpulsgeräten nachweisen, dass sie das Gerät vor dem 01. Januar 2011 erworben haben. Verboten gemäß Waffengesetz ist das Führen eines Elektroschockers auf öffentlichen Straßen und Plätzen.

Keine Weitergabe ohne Genehmigung

Die Weitergabe des Gerätes an Dritte ist ohne vorherige Genehmigung des BKA verboten. Lediglich die Überlassung des Elektroschockers an die Polizei oder die Waffenbehörde ist möglich. Hierzu muss das Gerät in einem verschlossenen Behälter transportiert werden. Der Verlust eines Elektroschockers muss umgehend dem BKA schriftlich angezeigt werden. Verstöße im Umgang mit Elektroschockern können mit saftigen Geldbußen geahndet werden. TIPP>> Als Alternative Pfefferspray kaufen mit dem Hinweis “Tierabwehrspray” (Stand 1/2011) in Deutschland legal erhältlich.

Von Chilischoten, Capsaicin und Pfefferspray

Haben Sie sich auch schon gefragt warum wir Chilis als scharf wahrnehmen? Der Grund dafür ist der in den Chilischoten enthaltene Stoff Capsaicin. Dieser sitzt vor allem in den Innenwänden und sorgt bei dem Verzehr für ein Brennen im Mundraum. Durch das Entfernen der Innenwände und Kerne lässt sich die Chili entschärfen.

Konsum von Capsaicin veringert Empfindlichkeit

Das Brennen ist aber nicht auf reale Wärme zurück zu führen sondern eine Art Täuschung: Das Capsaicin wirkt auf die selben Nerven, die eigentlich für die Wahrnehmung von Wärme verantwortlich sind und die uns vor zu heißen Speisen warnen sollen. Jeder Mensch nimmt die Schärfe einer Chilischote anders wahr. Es lässt sich sogar darauf trainieren möglichst scharfe Schoten zu essen. Denn durch häufigen Konsum von Capsaicin lässt sich die Empfindlichkeit der Rezeptoren verringern. Hat man dennoch zuviel des guten erwischt hilft nicht Wasser beim Löschen der Schärfe sondern Milch.

Anbauort und Klima bestimmt Gehaltlevel

Die gleiche Art von Chilischote kann unterschiedliche Anteile an Capsaicin enthalten. Die Faktoren Klima, Lage, Versorgung mit Nährstoffen und das Streßlevel sind für den Gehalt an Capsaicin in der Chili verantwortlich. Das aus den Chilischoten gewonnene Capsaicin ist aber nicht nur für den Verzehr geeignet. Es findet zum Beispiel auch in Pfeffersprays Verwendung.

Schnellzieh-Holster für Police RSG Pfefferspray

holster für pfeffersprayNeu eingetroffen ist das Schnellzieholster für Police RSG Pfeffersprays. Es ermöglicht den besonders schnellen Zugriff auf die Dose da auf eine Lasche die über dem Spray hängt verzichtet wurde.

Der MetallClip ermöglich ein sofortiges Einclipen in jeden Gürtel oder eine Tac-Gear Ausrüstung. Das stabile Kunststoffholster wird seitlich durch einen Knopf geöffnet und dann das Pfefferspray aus dem Holster in nahezu einer Bewegung nach oben rausgezogen.

Linz: Erneute Debatte um Pfefferspray – Stadtwache mit Messer bedroht

Eine neue Diskussion um einen Pfefferspray-Einsatz für den Ordnungsdienst wurde wieder entfacht. Mit einem Messer wurden zwei Mitarbeiter der Linzer Stadtwache bedroht. Nun fordern die FPÖ und ÖVP erneut Pfefferspray zum Schutz für den Ordnungsdienst verwenden zu dürfen.

Unbekannter bedroht Stadtwache

Als die beiden Mitarbeiter mit einem Messer am Mittwochabend von einem Unbekannten bedroht wurden, zog sich die Stadtwache zurück. Sie verständigten umgehend die Polizei, aber der Angreifer entkam. Im Süden von Linz ereignete sich der Zwischenfall in einem Park.

In der Nähe befanden sich einige Jugendliche, die jedoch nichts gesehen haben. Der FPÖ-Sicherheitsstadtrat Detlef Wimmer und ÖVP-Vizebürgermeister Erich Watzl sind sich einig, dass den Ordnungshütern ein Pfefferspray als Selbstverteidigung zugesagt werden sollte.

Forderung nach Pfefferspray abgelehnt – lieber abwarten

Doch der SP-Bürgermeister Franz Dobusch lehnt diese Forderung ab. Er wolle lieber ein paar Monate abwarten. Auch die Grüne Klubobfrau Gerda Lenger sieht einen Pfefferspray-Einsatz als unnötig an. Sogar die Ordnungsdienst-Geschäftsführerin Martina Steininger ist skeptisch gegenüber dem Reizgas. Alle sind sich einig, dass sich die beiden Kollegen der Stadtwache vollkommen richtig verhalten hätten, denn der Ordnungsdienst ist nicht die Polizei.

Jogging Alarm – Ein akustisches Alarmgerät zum Selbstschutz

jogger alarmJogging Alarm ist ein Personenschutzalarm, welcher insbesondere für sportliche Aktivitäten wie Joggen, Walken, oder Fahrradfahren entwickelt wurde, um Sicherheit beim Sport zu bieten.

Mithilfe eines Klettverschlusses, welcher variabel an den Armumfang angepasst werden kann, wird Joggingalarm am Arm befestigt. Der Jogging Alarm bietet nicht nur durch die Variabilität des Armbandes, sondern auch durch die Farbauswahl die Möglichkeit den individuellen Farbwünschen von  Frauen entgegen zu kommen. Das Gerät kann in den Farben pink/weiß  bestellt werden und stellt eine sinnvolle Ergänzung zu einem Pfefferspray dar.

Großer Alarmknopf für schnelle Notauslösung

In Notsituationen muss lediglich der Alarmknopf betätigt werden, wodurch sofort ein äußerst lauter Alarm  ausgelöst wird. Einerseits könnte dieser Alarm den Angreifer abschrecken und bietet somit dem Opfer die Möglichkeit sich aus einer gefährlichen Situation zu befreien. Andererseits werden dadurch andere Passanten hoffentlich aufmerksam, denn der Alarm ist ungewöhnlicher als ein Hilferuf. Um den Alarm wieder auszuschalten muss der Knopf ein erneutes Mal betätigt werden. Der Jogging Alarm ist schnell und effektiv einsetzbar.

Blinklicht als Zusatz-Schutz

Darüber hinaus verfügt Jogging Alarm über ein Blinklicht, welches separat durch einen kleineren Knopf bedient werden kann. Jogging Alarm bietet daher zusätzlichen Schutz im Straßenverkehr, da andere Verkehrsteilnehmer in der Dunkelheit schneller auf Sie aufmerksam werden. Bestellt werden kann der Artikel im Shop von Pfefferspray-Versand.de.

Pfefferspray gegen Kopfschmerzen

Kopfschmerzen ist die meist verbreitetste Krankheit auf der Welt. Zahlreiche Forscher versuchen schon seit Jahren effektive Mittel zu finden um Kopfschmerzen vollkommen ein Ende zu bereiten. Ein neues Mittel, was Kopfschmerzen ein Ende bereiten soll wurde erneut eher zufällig entdeckt.

Kann Pfefferspray Kopfschmerzen linden?

Pfefferspray, eigentlich für andere Zwecke verwendet, kann dabei helfen Kopfschmerzen zu linden.  Dies ist vor allem auf den Wirkstoff Capsaicin zurückzuführen. Der Wirkstoff ist neben Pfefferspray auch in Chilischoten enthalten und ist als Heilmittel schon seit mehreren Jahren bekannt. Die Heilkräfte dieses Inhaltsstoffes sind enorm. Neben Kopfschmerzen kann der Inhaltsstoff auch bei Migräne, Stirnhöhlen-Problemen, chronischer Sinusitis, allergischen Symptomen oder aber auch bei Menstruations-,  hormonell bedingten Schmerzen und Capsaicin soll auch gegen Heuschnupfen helfen.

Forscher wollen Anti-Kopfschmerzmittel mit Capsaicin Wirkstoff entwickeln

Die Entdeckung das Pfefferspray gegen Kopfschmerzen helfen kann machten Forscher, welche sich selbst mit Pfefferspray besprühen ließen, um die Reaktionen des Menschlichen Körpers besser nachvollziehen zu können. Die Forschergruppe konnte das Ergebnis erzielen, da einer der Forscher unter chronischen Kopfschmerzen litt. Nachdem er sich mit Pfefferspray ansprühte waren die Kopfschmerzen weg, sodass der Entschluss gefasst wurde das Pfefferspray gegen Kopfschmerzen hilft. Zahlreiche weitere Versuche bestätigten dies. Da Pfefferspray an sich auch Gefahren beinhalten kann, entwickelten die Forscher nun ein neues Mittel, welches auf dem Wirkstoff Capsicum beruht.

Natürliche Inhaltsstoffe – keine Chemie?

Das hergestellte Mittel beruht lediglich auf natürlichen Kräutern, sowie Inhaltsstoffen, welche als Nahrungsergänzungsmittel zugelassen sind. Daher treten bei der Einnahme des Medikamentes auch keine Nebenwirkungen auf. Das neue Medikament kann dauerhaft helfen und kann nicht nur die Intensität der Kopfschmerzen, sondern auch die Häufigkeit sehr stark beeinflussen. Das Medikament wird ganz einfach durch die Nase inhaliert. Dabei kann es zu einem starken Beißen kommen, was jedoch natürlich ist und allein auf den Wirkstoff zurückzuführen ist.

Nach dem Brennen die Erleichterung

Das Brennen ist völlig ungefährlich und hält nur wenige Sekunden an. Schon nach wenigen Minuten entfaltet das Medikament seine volle Wirkung. Das neue Medikament ist eine sehr gute Alternative, da es ausschließlich auf natürlichen Inhaltsstoffen beruht und Chemie frei ist.

Räuber mit Pfefferspray in die Flucht geschlagen

Das hat sich der Halunke der den Getränkeshop einer 72 jährigen Sonnebergerin überfallen hat wohl anders vorgestellt. Nachdem er ein Bier gekauft hatte forderte der bislang noch unbekannte Mann  das Geld von der Registrierkasse. Die Frau zückte daraufhin ihr Pfefferspray und sprühte es dem Schurken aus kurzer Distanz in das Gesicht woraufhin er fluchtartig das Gebäude verließ. Gesucht wird jetzt ein Mann mit ungepflegtem Äußeren und Thüringer Dialekt.

Räuber in der Türkei in die Flucht geschlagen und auf Video

Einen ähnlichen Fall von engagierte Selbstverteidigung gab es auch in Istanbul, hier war es eine Apotheke und auch dort forderte der Täter mit gezogener Pistole die Einnahmen aus der Kasse. Die Apothekerin reagierte blitzschnell und holt eine Dose Pfefferspray aus einer Schublade unterhalb der Kasse und verjagt mit einer Ladung Pfeffer den Halunken. Das Live-Video dazu gibt es auf Youtube

Sextäter mit Pfefferspray in die Flucht geschlagen

Eine junge Frau in Wollmatingen entging in der Nacht von Donnerstag auf Freitag nur knapp einem sexuellen Angriff und einer möglichen Vergewaltigung. Nur durch die entschlossene Gegenwehr der Angegriffenen konnte Schlimmeres verhindert werden.

Am Freitagmorgen gegen 1.45 Uhr befand sich die junge Frau zu Fuß auf dem Weg nach Wollmatingen. Nahe des Rosmarienheideweges näherte sich ihr ein Radfahrer und griff an ihr Gesäß. Als der Angreifer versuchte, das Opfer zu überwältigen, setzte die junge Frau zur Selbstverteidigung Pfefferspray ein und schlug ihn so in die Flucht.

Die Polizei ermittelt wegen sexueller Nötigung. Der Angreifer ist männlich, 1,80 m groß, ca. 16 – 20 Jahre alt, untersetzt, wahrscheinlich deutscher Staastsangehöriger. Er hat dunkelblonde oder braune Haare, dunkle Augen und unreine Haut, trug einen dunklen Kapuzenpullover und eine dunkle Hose, eventuell eine Jeans. Er führte ein Sportfahrrad mit sich, möglicherweise ein Mountainbike. Hinweise nimmt die Polizei Konstanz entgegen..