Category: Ratgeber

Stichschutzweste – Stichhemmende Weste

Stichschutzwesten dienen in erster Linie für den Schutz vor Angriffen mit einer Stichwaffe und können in gefährlichen Situationen lebensrettend sein. Damit die Weste wie gewünscht schützt, muss man beim Kauf darauf achten, ob die Weste den gewünschten Anforderungen entspricht.

Man unterscheidet hierbei zwischen der sogenannten stichhemmenden Weste und der stichfesten Weste.

Die stichhemmende Weste

Diese verlangsamt die Stichwaffe und dämpft somit den Stich. Dennoch kann es hier zu Verletzungen kommen, da diese Weste die Waffe nicht komplett aufhalten kann, sollte der Hieb stärker sein. Um auch vor einem starken Hieb geschützt zu sein, benötigt man eine stichfeste Weste. In dieser befinden sich Bleieinlagen, welche das Durchdringen der Klinge verhindern und den Träger somit besser schützen.

Stichfeste Weste – Höheres Gewicht

Der Nachteil einer stichfesten Weste ist, aufgrund der Bleieinlagen, jedoch das höhere Gewicht und die Dicke der Weste. Die stichhemmende Weste bietet hier mehr Flexibilität und Tragekomfort. Die Wahl der Weste sollten Sie individuell nach Art des Einsatzgebietes treffen. Benötigen Sie bei Ihrer Wahl kompetente Hilfe, sollten sie sich an Experten wenden. Die Westen die man im Versandhandel oder z.B. auf eBay kauft sind zwar so gesehen stichfest werden aber aus rechtlichen Gründen (keine Zertifizierung vorhanden) als “stichhemmend” verkauft.

Alte Elektroschocker ab dem 1.1.2011 verboten

Elektroimpulsgeräte, umgangssprachlich auch Elektroschocker genannt, sind nicht tödliche Waffen, die einen kontrollierten elektronischen Schlag auslösen.

AirTaser komplett verboten

Generell seit dem 01. April 2008 verboten sind sogenannte Airtaser, die einen elektrischen Schlag über eine größere Distanz auslösen. Zu diesem Verbot kam es nach mehreren tödlichen Zwischenfällen beim Einsatz von Airtasern in Nordamerika.

Kein Prüfzeichen mehr für Elektroschocker

Seit dem 01. Januar 2011 sind solche Elektroschocker verboten, die kein amtliches Prüfzeichen tragen. Das amtliche Prüfzeichen wird von der Physikalisch-Technischen Bundesanstalt herausgegeben. Es ist ein Prüfzeichen über die gesundheitliche Unbedenklichkeit von Elektroimpulswaffen. Da es aber bis heute keine Prüfungsvorschriften gibt, gibt es auch keine Elektroschocker mit amtlichen Prüfzeichen. Somit ist der Handel mit Elektroschockern de facto untersagt.

Sichere Aufbewahrung im Haus

Gemäß der Neuregelung dürfen private Besitzer eines Elektroimpulsgerätes ohne Prüfzeichen ihr Gerät nur in der eigenen Wohnung aufbewahren. Voraussetzung ist die sichere Aufbewahrung des Gerätes, denn auf keinen Fall dürfen fremde Personen Zugriff darauf erhalten. Auch müssen Besitzer von Elektroimpulsgeräten nachweisen, dass sie das Gerät vor dem 01. Januar 2011 erworben haben. Verboten gemäß Waffengesetz ist das Führen eines Elektroschockers auf öffentlichen Straßen und Plätzen.

Keine Weitergabe ohne Genehmigung

Die Weitergabe des Gerätes an Dritte ist ohne vorherige Genehmigung des BKA verboten. Lediglich die Überlassung des Elektroschockers an die Polizei oder die Waffenbehörde ist möglich. Hierzu muss das Gerät in einem verschlossenen Behälter transportiert werden. Der Verlust eines Elektroschockers muss umgehend dem BKA schriftlich angezeigt werden. Verstöße im Umgang mit Elektroschockern können mit saftigen Geldbußen geahndet werden. TIPP>> Als Alternative Pfefferspray kaufen mit dem Hinweis “Tierabwehrspray” (Stand 1/2011) in Deutschland legal erhältlich.

Pfefferspray gegen Kopfschmerzen

Kopfschmerzen ist die meist verbreitetste Krankheit auf der Welt. Zahlreiche Forscher versuchen schon seit Jahren effektive Mittel zu finden um Kopfschmerzen vollkommen ein Ende zu bereiten. Ein neues Mittel, was Kopfschmerzen ein Ende bereiten soll wurde erneut eher zufällig entdeckt.

Kann Pfefferspray Kopfschmerzen linden?

Pfefferspray, eigentlich für andere Zwecke verwendet, kann dabei helfen Kopfschmerzen zu linden.  Dies ist vor allem auf den Wirkstoff Capsaicin zurückzuführen. Der Wirkstoff ist neben Pfefferspray auch in Chilischoten enthalten und ist als Heilmittel schon seit mehreren Jahren bekannt. Die Heilkräfte dieses Inhaltsstoffes sind enorm. Neben Kopfschmerzen kann der Inhaltsstoff auch bei Migräne, Stirnhöhlen-Problemen, chronischer Sinusitis, allergischen Symptomen oder aber auch bei Menstruations-,  hormonell bedingten Schmerzen und Capsaicin soll auch gegen Heuschnupfen helfen.

Forscher wollen Anti-Kopfschmerzmittel mit Capsaicin Wirkstoff entwickeln

Die Entdeckung das Pfefferspray gegen Kopfschmerzen helfen kann machten Forscher, welche sich selbst mit Pfefferspray besprühen ließen, um die Reaktionen des Menschlichen Körpers besser nachvollziehen zu können. Die Forschergruppe konnte das Ergebnis erzielen, da einer der Forscher unter chronischen Kopfschmerzen litt. Nachdem er sich mit Pfefferspray ansprühte waren die Kopfschmerzen weg, sodass der Entschluss gefasst wurde das Pfefferspray gegen Kopfschmerzen hilft. Zahlreiche weitere Versuche bestätigten dies. Da Pfefferspray an sich auch Gefahren beinhalten kann, entwickelten die Forscher nun ein neues Mittel, welches auf dem Wirkstoff Capsicum beruht.

Natürliche Inhaltsstoffe – keine Chemie?

Das hergestellte Mittel beruht lediglich auf natürlichen Kräutern, sowie Inhaltsstoffen, welche als Nahrungsergänzungsmittel zugelassen sind. Daher treten bei der Einnahme des Medikamentes auch keine Nebenwirkungen auf. Das neue Medikament kann dauerhaft helfen und kann nicht nur die Intensität der Kopfschmerzen, sondern auch die Häufigkeit sehr stark beeinflussen. Das Medikament wird ganz einfach durch die Nase inhaliert. Dabei kann es zu einem starken Beißen kommen, was jedoch natürlich ist und allein auf den Wirkstoff zurückzuführen ist.

Nach dem Brennen die Erleichterung

Das Brennen ist völlig ungefährlich und hält nur wenige Sekunden an. Schon nach wenigen Minuten entfaltet das Medikament seine volle Wirkung. Das neue Medikament ist eine sehr gute Alternative, da es ausschließlich auf natürlichen Inhaltsstoffen beruht und Chemie frei ist.

Jogger und Hunde – Ratgeber um Verletzungen zu vermeiden

pfefferspray
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Viele Jogger können davon bereits ein Lied singen, denn Hunde sind zwar des Menschen bester Freund, oft aber nicht des Läufers bester Freund. Wir haben hier einen kleinen Ratgeber im richtigen Umgang mit Vierbeinern, für Sie zusammengestellt.

Die Jogger – Hund Begegnungen sind immer etwas problematisch. Auch wenn der Besitzer das obligatorische  “Der tut nix” bringt,  kann man sich ja nie 100%  sicher sein, ob das der Hund das denn auch verstanden hat.

Als ziemlich nützlich bei unfreiwilligen Begegnungen in der Natur hat sich folgendes Verhaltensmuster bewährt.  Sie als Jogger bleiben in ausreichender Entfernung vom Bello stehen.  Oftmals weiß der Hundebesitzer dann schon was Sie möchten und nimmt den Hund bei Fuß. Durch das Stehenbleiben mit Distanz, bleibt dem Hundebesitzer auch noch genügend Zeit, den Hund herbeizuholen. Es gibt übrigends auch ein interessantes Urteil zu diesem Thema, wo ein Jogger über einen Dackel gestürzt ist und der Richter ihm eine Mitschuld gegeben hat.

Keine Angst haben – keine Angst zeigen und den Hund möglicht ignorieren. Nicht in die Augen schauen. „Als Läufer sollte man ausstrahlen: Ich interessiere mich überhaupt nicht für dich. Angst stinkt nämlich und den Angstschweiß von Menschen können Hunde riechen. Hundenasen haben ca. fünf Millionen Riechzellen – das sind rund 60-mal mehr als beim Menschen.

Empfohlen wird von Experten als letztes Mittel eine Dose mit Naturpfeffer um einen bissigen Hund zu stoppen. Das Pfefferspray kann bei uns im Webshop bestellt werden.